Road-surfing

„Schau mal Krullestaart, nicht nur unsere eigenen Besucher kommentieren deinen Entwurf des Rückenwindtunnels ausführlich, aber auch die Leser der ‚Rad-Spannerei‘ und die Mitglieder von ‚Car Free France‚ sind begeistert!“

„Wirklich?“

„Es gibt sogar Lösungsvorschläge für einen Rückenwindtunnel, der ohne bewegliche Teile funktionieren könnte! Außerdem hatte jemand eine Idee, wie wir die Übergangsstellen reduzieren und die Verkehrsführung optimieren könnten.“

„Stimmt…. Wind-schaufeln, Drosselung, Kardanwelle…. von den Fahrradbastlern können wir echt noch was lernen!“ gesteht Krullestaart. .

„Das Problem, dass der Tunnel die Landschaft zerschneidet und so den Tieren den Weg versperrt, ist aber noch ungelöst,“  gibt Snorrebaard zu bedenken. „Außerdem ist es eigentlich schade, dass das Ganze nur beim Wind funktioniert.“

Snorrebaard schaut, in Gedanken versunken, auf den Boden.

„Weißt du was, ich habe vor Kurzem mal gelesen, dass das geothermische Energiepotenzial kaum genutzt wird,“ sinniert er.“Vielleicht können wir durch heißen Wasserdampf aus dem Erdinneren etwas bewegen?“

„Was!? Du willst heißen Wasserdampf durch den Tunnel jagen!?“ sagt Snorrebaard entsetzt. „Da kannst du mich besser gleich in den Kochtopf werfen!“

„Nein, das meine ich doch nicht…. Wir sollten surfen, statt segeln!“

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„Und was passiert bei Gegenverkehr?“ fragt Snorrebaard besorgt.

„Das ist doch kein Problem. Fahrzeuge aus der Gegenrichtung reiten auf ihrer eigenen Welle. Der Roadsurfer wird nur kurz von der kreuzenden Welle angehoben und gleitet dann einfach weiter.“

„Cool! Fängst du bitte an Löcher in die Erde zu bohren? Ich mache schon mal mein Skateboard flott!“

Ride the Wild Surf !

Die Quatschtronauten

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