Copy-Coffee-Couch

Snorrebaard sitzt vor einen Stapel Beschaffungs-Anträge, die er, von der seit kurzem etablierten Financial Control Abteilung, zur Freigabe vorgelegt bekommen hat. Er schüttelt verständnislos den Kopf und greift zum Telefon.

„Kopierer, Kaffeemaschine, Sofa… Krullestaart, was soll das alles?“

„Internal Relationship Management, Kollege!“

„Internal Relationship Management? Nie davon gehört.“

„Und ich dachte, du hättest ein Master in Disaster of Business Administration?

Also gut, ich erkläre dir es dir: da unsere Organisation in den letzten Tagen so gewachsen ist, müssen wir konkrete Maßnahmen ergreifen, um die Informationsströme zwischen den einzelnen Abteilungen sicherzustellen. Wie die zehn C’s des IRMs besagen, geht das am besten durch die Förderung der Beziehungen der Kollegen untereinander:

„Das ist doch alles Zeit- und Energieverschwendung…“, wendet Snorrebaard ein.

„Du hättest Recht, wenn man diesen Prozess nicht richtig steuern würde. Um die Kontrolle zu behalten habe ich mir aber etwas einfallen lassen: die Copy-Coffee-Couch. Durch eine kluge Konfiguration der unterschiedlichen Bestandteile kann eine sehr hohe IRM-Effizienz erreicht werden.

Na gut, ich genehmige deine Beschaffungs-Anträge… und ich werde gleich die neue Buchhalterin in die Funktionen der Copy-Coffee-Couch einführen.“

Kaffeepause?

Die Quatschtronauten.

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