Ostereierhase (Lepus Pascha Ovum)

Unglaublich, wie Hasenköttel die Entdeckung einer biologischen Sensation verursachen können!

Bisher ist die Frage, wie es sein kann, dass ein Hase Eier versteckt, nur aus Kultur- und Sozialwissenschaftliche Perspektive beantwortet worden. Sowohl der Hase als das Ei sind Fruchtbarkeitssymbole und haben sich irgendwie im 17. Jahrhundert zusammengefunden. Nach einer biologischen Erklärung ist eigentlich nie ernsthaft geforscht worden. Auch wir sind eigentlich nur zufällig auf die Antwort gestoßen.

Zuerst wollten wir nur wissen, warum unsere Freund, der Hase Willi, solche perfekt geformten Hasenköttel kacken kann. Ein einfaches Röntgenbild lerhrte uns, dass er eine die Mechanik einer Murmelmühle verinnerlicht hat! Gibt es die Spezies „Lepus Mechanica“?

Um unsere These zu untermauern, dass es sich um eine eigene Spezies handelt und nicht um ein einziges mutiertes Exemplar, gingen wir auf die Suche nach einem zweiten Hasen mit dieser ausgefeilten Mechanik. Zufällig wühlte ein alter Hase in unserer Quatschgrube herum, der sich freiwillig vor die Röntgenröhre stellte. Wir staunten mächtig, als sich herausstellte, dass er innerlich mit einem ganzen Maschinenpark – zum Mahlen, Gießen, Drehen und Spritzen – ausgestattet war!

Offensichtlich hat sich der Lepus Mechanica im Laufe der Evolutionsgeschichte zum Ostereierhase („Lepus Pascha Ovum“) weiterentwickelt. Pflanzt er sich genau so schnell fort wie seinen Artgenossen, werden wir auch nach Ostern Schokoladeneier finden. Man muss nur weiter suchen!

Frohe Ostern!

Die Quatschtonauten.

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